Re: Glaurungs Challenge-Projekt Sub-X :-))))
Verfasst: 05 Jun 2011 19:17
Die Sattelspitze ist absolut gerade. Ich hab extra nochmals nachgesehen!
So. Zum Thema. Ich war heute auf der OD beim Oberpfälzer Seenland Triathlon auf der Kurzdistanz.
Vorneweg: Was ich radmäßig abgeliefert habe, ist echt ne Totalklatsche.
Fing ja gestern schon gut an. Nachdem ich nach einigen Stunden Horch-RS5-Schrauberei erst mal die Schnauze voll hatte, hab ich gesehen, dass im Mantel des für den Wettkampf fertig montierten alten Rades ein deutlicher Riss war, an dem bereits das hellgrün des Latexschlauchs vorspitzte. Also: Mantel von einem Trainingslaufrad runter und auf das Wettkampflaufrad drauf gefriemelt. Heute auf der Radstrecke hat dann auf einmal die Schaltung gesponnen. Weiss der Geier, wie das passieren konnte, denn im Training ist mir da nix aufgefallen. Egal. Insgesamt lief's auf dem Rad eh unrund. Gleich nach dem Schwimmausstieg am Ende der Wechselzone ging's schiebenderweise nen steilen Hang hinauf und schon da brannten die Beine. Und das wurde auf den nächsten 10km nicht besser, auf denen gleich mal 150 HM anstanden. Da hab ich irgendwie überhaupt keinen Rhythmus gefunden und bevor man sich umsah, waren die 36km dann auch schon vorbei.
Schwimmen: 25:02 (8ter von 16 in der M30)
Rad: 01:03:42 (5ter von 16) --> Nettoschnitt von 34,7 km/h
Lauf: 45:12 (6ter von 16)
Gesamt 5ter von 16 der M30. Offensichtlich hab ich in der Wechselzone Zeit gut gemacht!
Rad waren 36km und 275 HM, also nicht soo megaflach. Trotzdem bin ich natürlich speziell damit ganz und gar nicht zufrieden. Eigentlich isses im Hinblick auf den 10. Juli eine Katastrophe. Es kam mir so vor, als hätte ich durch die ganzen langen Ausfahrten der letzten Zeit die Spritzigkeit verloren. An Anstiegen kam ich immer gar nicht mehr vorwärts.
Wenn man den Aufwand-Nutzen Vergleich von z.B. Radeln und Laufen zieht, dann ist wohl mittlerweile endgültig klar, für was ich eher geeignet bin.
Zusammenfassung:
4500 Radkilometer seit Jahresbeginn
quasi fast immer an die 10 Laufkilometer pro Woche
Der Output auf'm Rad ist katastrophal.
In den verbleibenden Wochen bis Roth muss mehr am Tempo gearbeitet werden.
Gesamtsieger ist tatsächlich mal mein Hauptmotivator beim Vereinsschwimmen geworden, Gesamtsiegerin seine Freundin. Klar war nicht das Megastarterfeld auf dem Platz, aber ne 01:56 auf der OD (wenn auch mit nur 36km Rad) muss man trotzdem erst mal hinkriegen.
Ich suche ja immer nach etwas, an das ich mich klammern kann. Da bleibt mir jetzt nur noch der Aerohelm und die wesentlich bessere Sitzposition auf dem neuen Rad!

So. Zum Thema. Ich war heute auf der OD beim Oberpfälzer Seenland Triathlon auf der Kurzdistanz.
Vorneweg: Was ich radmäßig abgeliefert habe, ist echt ne Totalklatsche.
Fing ja gestern schon gut an. Nachdem ich nach einigen Stunden Horch-RS5-Schrauberei erst mal die Schnauze voll hatte, hab ich gesehen, dass im Mantel des für den Wettkampf fertig montierten alten Rades ein deutlicher Riss war, an dem bereits das hellgrün des Latexschlauchs vorspitzte. Also: Mantel von einem Trainingslaufrad runter und auf das Wettkampflaufrad drauf gefriemelt. Heute auf der Radstrecke hat dann auf einmal die Schaltung gesponnen. Weiss der Geier, wie das passieren konnte, denn im Training ist mir da nix aufgefallen. Egal. Insgesamt lief's auf dem Rad eh unrund. Gleich nach dem Schwimmausstieg am Ende der Wechselzone ging's schiebenderweise nen steilen Hang hinauf und schon da brannten die Beine. Und das wurde auf den nächsten 10km nicht besser, auf denen gleich mal 150 HM anstanden. Da hab ich irgendwie überhaupt keinen Rhythmus gefunden und bevor man sich umsah, waren die 36km dann auch schon vorbei.
Schwimmen: 25:02 (8ter von 16 in der M30)
Rad: 01:03:42 (5ter von 16) --> Nettoschnitt von 34,7 km/h
Lauf: 45:12 (6ter von 16)
Gesamt 5ter von 16 der M30. Offensichtlich hab ich in der Wechselzone Zeit gut gemacht!
Rad waren 36km und 275 HM, also nicht soo megaflach. Trotzdem bin ich natürlich speziell damit ganz und gar nicht zufrieden. Eigentlich isses im Hinblick auf den 10. Juli eine Katastrophe. Es kam mir so vor, als hätte ich durch die ganzen langen Ausfahrten der letzten Zeit die Spritzigkeit verloren. An Anstiegen kam ich immer gar nicht mehr vorwärts.
Wenn man den Aufwand-Nutzen Vergleich von z.B. Radeln und Laufen zieht, dann ist wohl mittlerweile endgültig klar, für was ich eher geeignet bin.
Zusammenfassung:
4500 Radkilometer seit Jahresbeginn
quasi fast immer an die 10 Laufkilometer pro Woche
Der Output auf'm Rad ist katastrophal.
In den verbleibenden Wochen bis Roth muss mehr am Tempo gearbeitet werden.
Gesamtsieger ist tatsächlich mal mein Hauptmotivator beim Vereinsschwimmen geworden, Gesamtsiegerin seine Freundin. Klar war nicht das Megastarterfeld auf dem Platz, aber ne 01:56 auf der OD (wenn auch mit nur 36km Rad) muss man trotzdem erst mal hinkriegen.
Ich suche ja immer nach etwas, an das ich mich klammern kann. Da bleibt mir jetzt nur noch der Aerohelm und die wesentlich bessere Sitzposition auf dem neuen Rad!
