Kiwi03 hat geschrieben:
Glaurung, ist ja nicht so, das ich nix derartiges gemacht hätte, aber sicherlich zu wenig..
Es gibt vielleicht doch noch Hoffnung..
Davon bin ich überzeugt nach Deinen letzten Beiträgen. Ermittle doch aus Jux mal Deinen Maximalpuls auf dem Rad. Würde mich interessieren.
über welche Strecke, oder Zeit sollte man so was machen?
Ein Sprint wird wohl nur wenig aussagen.
Keine Ahnung. Hast Du einen steilen Berg, der sich über 1-2km zieht und vielleicht am Ende gut 15% Steigung hat? Dann würde ich im Vorfeld 20km bis dahin schon mit mächtig Druck fahren und vielleicht in Deinem Fall Puls 160. Und dann fährst Du da hoch. Auf dem Rad scheint es deutlich länger zu dauern mit dem Maximalpuls als beim Laufen. Drum: Harte Anfahrt und langer, steiler Berg. Am Besten machst Du noch eine lange Übersetzung drauf. Also auf keinen Fall ein 25er hinten, sondern ein 23er. Du musst am Ende Angst haben, dass Du umkippst, weil zu langsam bist und das Gleichgewicht nicht mehr halten kannst.
So kam ich letztes Jahr im April auf Puls 205. Seither hab ich das aber nicht mehr ansatzweise geschafft.
Und ausgeruht solltest Du sein. Am Tag vorher würde ich auf alle Fälle einen Ruhetag machen.
glaurung hat geschrieben:
Keine Ahnung. Hast Du einen steilen Berg, der sich über 1-2km zieht und vielleicht am Ende gut 15% Steigung hat? Dann würde ich im Vorfeld 20km bis dahin schon mit mächtig Druck fahren und vielleicht in Deinem Fall Puls 160. Und dann fährst Du da hoch. Auf dem Rad scheint es deutlich länger zu dauern mit dem Maximalpuls als beim Laufen. Drum: Harte Anfahrt und langer, steiler Berg. Am Besten machst Du noch eine lange Übersetzung drauf. Also auf keinen Fall ein 25er hinten, sondern ein 23er. Du musst am Ende Angst haben, dass Du umkippst, weil zu langsam bist und das Gleichgewicht nicht mehr halten kannst.
So kam ich letztes Jahr im April auf Puls 205. Seither hab ich das aber nicht mehr ansatzweise geschafft.
Und ausgeruht solltest Du sein. Am Tag vorher würde ich auf alle Fälle einen Ruhetag machen.
Im Münsterland, steile Berge???
Da ist doch flach wie an der Nordsee!
Man kann doch die Bestimmung des Puls-max auf einem Ergometer machen, oder am besten ne Leistungsdiagnostik!
Da hat man gleich gescheite Pulstrainingswerte in der Hand!
An den Gräbern der meisten Menschen, trauert tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben!
zum Radeln passt das schon hier, wenn ich mir immer die Sachen von den Leuten aus dem Rhein - Main Gebiet durchlese, wohnen wir in nem Radfahrer Paradies..
Und sich aus den Schuhen fahren kann man allemale.
Zum Laufen ist es auch genial, von da her alles im Lot..
Werde berichten, dauert aber noch ein paar Tage mit Max Puls Ermittlungen..
Wir haben grad unser altes Badezimmer ausgeräumt, da werden morgen die Fliesen von der Wand geschlagen, dann gibts alles neu...bin schon gespannt, wie das so wird.
So, gestern war dann definitiv der letzte Triathlon dieses Jahres. 3-rad und ich waren auf ner echten Herrentour in Almere, Holland, kurz vor Amsterdam. Ich konnte seinen Startplatz für die Mitteldistanz übernehmen und er hat die lange Strecke gemacht. Das ganze wurde ein paar Wochen intensivst diskutiert, und hat dann auch alles prima funktioniert.
Das Wetter war phänomenal, gute 20 grad und für da oben auf dem Polder recht wenig Wind, besser gings einfach nicht. Das Schwimmen war in einem Binnensee, flaches Wasser, mit Schlingpflanzen durchsetzt, hatte schon wieder was, hab 33 min gebraucht, das passte. Auf dem Rad bin ich 2:52 gefahren 31,5 Schnitt, Puls so um die 140, das war für mich ganz ok aber man verliert halt massig Plätze, am Ende war ich irgenwie müde. Der Kurs ist auch nicht grad ganz einfach, lange Geraden gemischt mit engen Wegen, vielen Kurven, Kopfsteinpflaster und Drempeln, typisch Holland halt. Das Laufen war ne echte Quälerei gestern mit 2:05 für den abschliessenden Halbmarathon, das war schon bitter, aber nach ner stressigen Woche und nicht viel an Lauf km seit Eupen wars halt so, da fehlte halt was. Egal, ich war ja quasi als Spielertrainer mitgefahren..
Letztendlich war 3-rads Leistung das wichtigere an dem Tag und die war mit 9:17 einfach sensationell. Das Rennen in Almere ist definitiv etwas besonderes, 300 Teilnehmer für die Langdistanz, 400 bei der Mitteldistanz (dieses Jahr erstmalig), die mit 1 h Abstand gestartet werden. Vor 25 Jahren war ich hier das erste mal als Betreuer von meinem Kumpel, seit dem schon oft als Zuschauer und 2006 als Teilnehmer bei de EM Langdistanz, also das Ding hat eine lange Tradition.
Anschliessend haben wir noch ein paar Bier getrunken, uns die Wanne im Renn Hotel vollgehauen und dann ab nach Hause. Heute war ich dann beim Münster Marathon auf dem MTB undterwegs, hab ein paar Bekannte angefeuert und Fotos gemacht, also ein durchaus spochtliches Wochenene.
Das sind zwei Dinge, die zusammen gehören . Viel Spaß beim Weiterfeiern, 3rad. Und sei froh, dass du Ohren hast, sonst würdest du vermutlich im Kreis grinsen .
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
Kiwi03 hat geschrieben:So, gestern war dann definitiv der letzte Triathlon dieses Jahres. 3-rad und ich waren auf ner echten Herrentour in Almere, Holland, kurz vor Amsterdam. Ich konnte seinen Startplatz für die Mitteldistanz übernehmen und er hat die lange Strecke gemacht. Das ganze wurde ein paar Wochen intensivst diskutiert, und hat dann auch alles prima funktioniert.
Das Wetter war phänomenal, gute 20 grad und für da oben auf dem Polder recht wenig Wind, besser gings einfach nicht. Das Schwimmen war in einem Binnensee, flaches Wasser, mit Schlingpflanzen durchsetzt, hatte schon wieder was, hab 33 min gebraucht, das passte. Auf dem Rad bin ich 2:52 gefahren 31,5 Schnitt, Puls so um die 140, das war für mich ganz ok aber man verliert halt massig Plätze, am Ende war ich irgenwie müde. Der Kurs ist auch nicht grad ganz einfach, lange Geraden gemischt mit engen Wegen, vielen Kurven, Kopfsteinpflaster und Drempeln, typisch Holland halt. Das Laufen war ne echte Quälerei gestern mit 2:05 für den abschliessenden Halbmarathon, das war schon bitter, aber nach ner stressigen Woche und nicht viel an Lauf km seit Eupen wars halt so, da fehlte halt was. Egal, ich war ja quasi als Spielertrainer mitgefahren..
Letztendlich war 3-rads Leistung das wichtigere an dem Tag und die war mit 9:17 einfach sensationell. Das Rennen in Almere ist definitiv etwas besonderes, 300 Teilnehmer für die Langdistanz, 400 bei der Mitteldistanz (dieses Jahr erstmalig), die mit 1 h Abstand gestartet werden. Vor 25 Jahren war ich hier das erste mal als Betreuer von meinem Kumpel, seit dem schon oft als Zuschauer und 2006 als Teilnehmer bei de EM Langdistanz, also das Ding hat eine lange Tradition.
Anschliessend haben wir noch ein paar Bier getrunken, uns die Wanne im Renn Hotel vollgehauen und dann ab nach Hause. Heute war ich dann beim Münster Marathon auf dem MTB undterwegs, hab ein paar Bekannte angefeuert und Fotos gemacht, also ein durchaus spochtliches Wochenene.
Glückwunsch an euch beide!! September ist einfach die beste Zeit, um Wettkämpfe zu machen.
@kiwi: Wusste ja gar nicht, dass Du auch mitgemacht hast. Finde ich cool, dass Du als "Betreuer" einfach mal so spontan mitgegangen bist und noch nebenher die MD mitgemacht hast.
glaurung hat geschrieben:@kiwi: Wusste ja gar nicht, dass Du auch mitgemacht hast. Finde ich cool, dass Du als "Betreuer" einfach mal so spontan mitgegangen bist und noch nebenher die MD mitgemacht hast.
Glückwunsch auch noch mal hier an Beide.
So ne Mitteldistanz quasi nebenher und recht spontan zu machen, ist gar nicht mal so unanstrengend übrigens..
Das es bei mir klappen würde, war auch erst am Anfang der Woche klar, weil die Orga das ermöglicht hat.
Die Vorbereitung in den letzten Wochen war halt für ne längere Strecke eher suboptimal, ich hab halt noch gemacht, was so ging und die Option quasi immer im Hinterkopf gehabt, aber wurscht, alles gut und wir hatten einen ziemlichen Spass.