Mit den Physiker würde ich sofort zusammenarbeiten.
Er erinnerte mich wirklich an meinen Freund Manni, wenn er ein neues Gerät entwickelte.
Ich soll aber mit den Chemiker hauptsächlich zusammenarbeiten
und ich weiß nicht, ob er in der Lage ist Vorschläge von meiner Seite anzunehmen.
Hier sieht es so aus, wenn ich eine Aufgabenstellung bekomme, habe ich relativ freie Hand.
Wenn mein Chef kommt und einen Vorschlag macht, kann es sein, dass ich ihn antworte, dass ich einen anderen Weg gewählt hätte.
Dann kommt, dass ich meinen Weg machen kann, wenn er auch davon überzeugt ist oder er sagt mir, warum er glaubt,
dass dieser Weg nicht funktioniert.
Ich weiß nicht, wie das mit diesen älteren Herrn aussehen wird.
Sollten sie mich zum 2. Gespräch einladen, dann werde ich das mal genauer unter die Lupe nehmen.
Ich habe auch noch nie in einer reinen Projektarbeitsgruppe gearbeitet.
Wäre auch eine neue Erfahrung.
Es war auf jeden Fall ein gute Gefühl mal wieder eingeladen zu sein.
Ich hatte erst drei Gespräche.
In Heilbronn war es richtig nett, aber ich war zu teuer für diesen Job und sie hatten Bedenken, dass wieder gehe, weil die Arbeit nicht sooo anspruchsvoll war, wie meine jetzige.
Das andere Gespräch war mega chaotisch, weil ich noch fünf Minuten merkte, dass sie von einer anderen Stelle redet.
Die wollte ich aber nicht machen.
Es ist auf jeden Fall nicht so einfach, aber das habe ich ja schon bei meinen Kollegen gesehen, die schon vorher suchen mussten. Da musste auch einige bittere Pillen schlucken. Manche haben auch noch nichts.
Ich bin aber immer noch optimistisch.
