feder hat geschrieben:?? nun gut jeder ist anderst....aber mein berater/betreuer wie auch immer meine ca 40% vom umfang und davon 50% mit tempo...
wobei man bei tempo natürlich das IM tempo zugrundelegen sollte, so dass also schnelles tempo nicht volle lotte bedeutet..
Sicher ist jeder anders, aber generell scheint zu viel Tempo gemacht zu werden. 50% im IM-Tempo ist wohl nicht schaedlich, aber IMHO auch nicht notwendig. 50% > IM-Puls waer ein schwerer Fehler.
Das mit Umfang und Dauer... das ist auch sonne Sache. Je aerober man ist, desto laenger kann man trainieren und desto weniger muss man rausnehmen.
zu diesem thema gibts in der neuen schand äh verbands-zeitschrift einen interessanten artikel - komplette pause oder kompensationstraining.....
Ich hatte das so verstanden, dass da gar nicht mehr von Regenerationstraining gesprochen wird, sondern nur vom einstündigen Kompensationstraining (Regeneration nur ca. 30min locker, hab ich so in Erinnerung), oder halt die komplette Pause, aber nur, wenn man keine Lust auf Training hat. Also ist Regeneratives Training (zumindest begrifflich) out?
Ein ver(w)irrter Chick
pete-131313 hat geschrieben:Ihr macht mich fertich. Ich wollte eigentlich bis 2.7., also bis 3 Wochen vor dem Wettkampf noch zwei lange Läufe machen (also bis 2:30, da verlasse ich mich gern auf Gordo, weil er die langen abkürzt ). Und jetzt hörst du Felix, der mit mir IMG macht schon auf und sagst das war eh schon spät?
Ich werde jetzt wahrscheinlich noch ein oder zwei längere Läufe im Bereich von 2h machen. Aber keine >>2h.
Felix
2017: 9.4. Tri Portocolom 13.5. GP Bern 21.5. IDZ 4.6. Half Iron Doussard 18.6.Zytturm Tri 1.7. Zermatt Ultra Mara 30.7. IM Switzerland 13.8.Sierre-Zinal 2.9.Gemmi Tri 9.9. Jungfrau Mara http://www.weilenmann.ch.vu
feder hat geschrieben:?? nun gut jeder ist anderst....aber mein berater/betreuer wie auch immer meine ca 40% vom umfang und davon 50% mit tempo...
wobei man bei tempo natürlich das IM tempo zugrundelegen sollte, so dass also schnelles tempo nicht volle lotte bedeutet..
Sicher ist jeder anders, aber generell scheint zu viel Tempo gemacht zu werden. 50% im IM-Tempo ist wohl nicht schaedlich, aber IMHO auch nicht notwendig. 50% > IM-Puls waer ein schwerer Fehler.
Das mit Umfang und Dauer... das ist auch sonne Sache. Je aerober man ist, desto laenger kann man trainieren und desto weniger muss man rausnehmen.
diese angaben bezogen sich nur auf die peak/taperphase!!!!!!!!!!!! das ganze jahr über wäre das natürlich heftig!!
wobei je länger nicht unbedingt je besser sein muss.... manchmal ist qualität eben auch wichtiger bzw bringt mehr als reine quantität
"If it don't kill you, it makes you strong" (Reamon)
zu diesem thema gibts in der neuen schand äh verbands-zeitschrift einen interessanten artikel - komplette pause oder kompensationstraining.....
Ich hatte das so verstanden, dass da gar nicht mehr von Regenerationstraining gesprochen wird, sondern nur vom einstündigen Kompensationstraining (Regeneration nur ca. 30min locker, hab ich so in Erinnerung), oder halt die komplette Pause, aber nur, wenn man keine Lust auf Training hat. Also ist Regeneratives Training (zumindest begrifflich) out?
Ein ver(w)irrter Chick
ja so hatte ich das auch verstanden. wobei das vermutlich auch nicht für alle gilt. aber je besser der trainingszustand desto eher ist es wohl besser, ein lockeres training zu machen als nix zu tun...
was mir entgegenkommt.....3 tage am stück nix tun (sporteln meine ich)....fällt mir schwer....wobei als rekomtraining schon bissl planschen oder 1 h locker kurbeln reichen....
"If it don't kill you, it makes you strong" (Reamon)
meggele hat geschrieben:Sicher ist jeder anders, aber generell scheint zu viel Tempo gemacht zu werden. 50% im IM-Tempo ist wohl nicht schaedlich, aber IMHO auch nicht notwendig. 50% > IM-Puls waer ein schwerer Fehler.
Das mit Umfang und Dauer... das ist auch sonne Sache. Je aerober man ist, desto laenger kann man trainieren und desto weniger muss man rausnehmen.
diese angaben bezogen sich nur auf die peak/taperphase!!!!!!!!!!!! das ganze jahr über wäre das natürlich heftig!!
Ich weiss, hatte ich auch so verstanden! Meinte das auch so:
- keine Ueberreizung des Koerpers durch zu viel Tempo: die Basis ist gelegt, der Rest kommt fast von selbst,
- mit "laenger trainieren" meinte ich: kuerzere Taperphase notwendig. Ist natuerlich ne seeeeehr heikle Angelegenheit. Im Allgemeinen scheint zu gelten: je aerober die WK-Leistung erbracht wird, je aelter, je ausdauerndauer und je weiblicher der Athlet ist, desto weniger muss getapert werden.
Aber wenn fuer irgendwas das Wort individuell erfunden wurde: hier trifft's zu.
feder hat geschrieben:ja so hatte ich das auch verstanden. wobei das vermutlich auch nicht für alle gilt. aber je besser der trainingszustand desto eher ist es wohl besser, ein lockeres training zu machen als nix zu tun...
Ich hatte vor meinem Sturz 50 Traingstage ohne Pause - und ich hätte bis Roth auch keinen Pausentag gemacht. IMHO liegt grade für den Wenigtrainierer ein großer Pluspunkt in Kontinuität. Lieber 30 min Joggen als gar nix gemacht. Der Muskel merkt sich das.
BSE hat geschrieben:Build 3 ist zu Beginn eine Ruhewoche. Die Key-Einheit ist am WE (Sa.) eine Koppeleinheit 2,5h Rad (WK Tempo oder teilw. schneller) mit Koppellauf 1,5 h (WK Tempo oder teilw. schneller).
Gruß
Björn
ich glaube hier differieren going long und the triathlets trainings bible... in letzter ist nur von build 1 und 2 die rede...
in build 2 ist die letzte woche ruhewoche und an deren ende kann dann zb eine mitteldistanz absolviert werden oder die von dir beschriebene einheit....
grundsätzlich macht man mit dem prinzip "eher länger aber ga1" vermutlich weniger falsch. in der taperphase gilt allerdings ein anderes prinzip ....
zumindest hab ich das so verstanden...
vielleicht liest du nochmal im parallel universum im gordo-fred nach, was klugschnacki so alles geschrieben hat.....
grüssle
"If it don't kill you, it makes you strong" (Reamon)