Verfasst: 31 Jul 2007 16:48
tja, aber so isser haltSportfreundin hat geschrieben:lebkoungman hat geschrieben:nein nein, das ist eisenmann
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is jetzt nich uinbedingt der typ mann, auf den ich stehe...
tja, aber so isser haltSportfreundin hat geschrieben:lebkoungman hat geschrieben:nein nein, das ist eisenmann
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is jetzt nich uinbedingt der typ mann, auf den ich stehe...
Nein!Kampa hat geschrieben:DAS ist Eisenmann -- WhowSportfreundin hat geschrieben:
brille? aber nur die da:
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Immerhin besser als Du:drullse hat geschrieben:So gut sieht der nicht aus...

du hast mein bild geklaut...Eisenmann hat geschrieben:Immerhin besser als Du:drullse hat geschrieben:So gut sieht der nicht aus...

Das das Grinsen paßt 1A!Sportfreundin hat geschrieben:du hast mein bild geklaut...das ist aus meinem sau-rauslassen-fred! lass mein schwein in ruhe!
Das davor hatte mit Witzigkeit ja auch nichts zu tun.pioto hat geschrieben:Hat zwar nix mit Witzigkeit zu tun, aber da ich mit meinem 200. Posting ein bisschen Bildung ins Forum bringen möchte...hier eine Übersicht über die Namensvielfalt der Berliner aka Krapfen. Ist aus Wikipedia, hatte ich aber auch so im Kopf:Sportfreundin hat geschrieben:
das ding heißt bei mir zu hause pfannkuchen und hier unten: krapfen!![]()
Eine einheitliche deutsche Bezeichnung dieses Gebäcks existiert nicht. Es gibt eine reiche Anzahl von regional verbreiteten Synonymen:
* In Berlin selbst und großen Teilen Ostdeutschlands von Vorpommern bis nach Thüringen spricht man von Pfannkuchen.
* In großen Teilen Norddeutschlands, von Mecklenburg über Schleswig-Holstein und Niedersachsen bis nach Westfalen und dem Rheinland sowie in Teilen der Pfalz, im Westen Baden-Württembergs und in der Deutschschweiz werden sie Berliner genannt.
* Auf das Ruhrgebiet und Umgebung beschränkt ist der Begriff Berliner Ballen.
* In den südlicheren Teilen Deutschlands, insbesondere Bayern, im Osten Baden-Württembergs und in Österreich spricht man von Krapfen.
* In Franken und im Alpenraum Österreichs, Deutschlands und in Südtirol – wo Krapfen den Bauernkrapfen bezeichnet – spricht man von Faschingskrapfen.
* In Hessen (mit Rheinhessen) und Westthüringen kennt man sie als Kreppel bzw. Kräppel.
* In Südwestdeutschland sowie im Saarland findet man mitunter auch die Bezeichnung Fastnachtsküchelchen.
Und, alles klar? Vielleicht doch lieber eine Wurstsemmel ääh Schrippe...oder einen Wurschtwecken?
was meinst du genau???Anja hat geschrieben:Ich hab die Essensdiskussion hier mal abgeteilt. Hat bei witzig nix verloren, also künftig bei T-O-T - auch wenn wir das Thema schon zig mal hatten.
Zu den letzten Posts unter "Witzig": denkt mal darüber nach, was ein Witz soll? Sich über andere lustig machen? Andere beleidigen und das oberflächlich abtun? Hier passieren Dinge, die würden mich, wenn sie mir gegenüber geäußert würden, so tief verletzten, ich wäre hier den letzten Tag.
Anja
Hälst Du die anderen Vergleiche für schmeichelhafter? Wer einsteckt, darf auch austeilen!Anja hat geschrieben:Ich möchte hier nie Bilder sehen, in denen ich mit einem Schwein verglichen werde.
Kampa hat geschrieben:Hausverbot bei Karstadt...
> Deshalb sollten Frauen ihre Männer nicht gegen deren Willen zum Einkaufen
> mitnehmen:
>
> Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf die Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt.
> Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer: er fand Einkaufen langweilig. Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte es endlos zu
stöbern. Jedoch - eines Tages bekam sie folgenden Brief von der Karstadt-
> Verwaltung:
>
> Sehr geehrte Frau Ressel,
>
> In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig
Hausverbot zu erteilen. Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und die Aussagen unseres
Personals belegt:
>
> 1. 15. Juni: Nimmt 24 Schachtel Kondome aus dem Regal und verteilt sie wahllos auf die Einkaufswägen anderer Kunden.
>
> 2. 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.
>
> 3. 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.
>
> 4. 19. Juli: Verstellt ein "Vorsicht - frisch gewischt!" - Schild in eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.
>
> 5. 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.
>
> 6. 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein könne, beginnt er zu weinen und schuchzt: "Könnt ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen!?"
>
> 7. 23 September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als Spiegel zum Nasebohren.
>
> 8. 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.
>
> 9. 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das
> "Mission-Impossible"- Thema.
>
> 10. 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine Kundin in die Nähe kommt "Nimm mich! Nimm mich!"
>
> 11. 6 Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Lage ein und ruft "OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!"
>
> Und- nicht zuletzt:
>
> 12. 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und ruft dann laut: "Hey! Hier ist das Klopapier alle"
>
> Hochachtungsvoll,
>
> Karstadt Warenhausverwaltung