Was soll man davon halten?
Verfasst: 08 Mai 2006 16:24
von aussen immer schwierig zu beurteilen.Bein-Godik hat geschrieben:Warum nicht, wenn es dem Sohn Spass macht?
Die Homepage http://www.teamhoyt.com/
War auch mein erster Gedanke. IMO hängt die Einschätzung im Wesentlichen davon ab, von wem die Initiative ausgeht und ist für Außenstehende somit nicht zu beurteilen.trifi70 hat geschrieben:Soweit ich weiß ein Schwer-Behinderter, der mit Hilfe seines Vaters Hawaii 2005 gefinisht hat. Angeblich hat er es sich gewünscht. Man kann sicher über Sinn oder auch Unsinn geteilter Meinung sein.
Halte das für nicht vergleichbar. Die Frau ist körperlich fit, bewältigt die Strecke aus eigener Kraft und benötigt lediglich einen Begleiter als "Augenersatz".In Deutschland gibt es da auch ein bekanntes Paar, sie ist blind, geschwommen wird mit Schlauch, geradelt auf Tandem (Scheibe mit Blinden-Symbol lackiert), gelaufen mit Führung an der Hand. Hast Du die beiden mal live irgendwo gesehen ? Ich war beim Anblick nicht sicher, ob es der Frau wirklich immer Spaß macht. Andererseits quälen wir uns ja auch mehr oder weniger über die Strecke... Berührt hats mich auf alle Fälle...
Die Initiative kam von behinderten Sohn aus:DragAttack hat geschrieben:War auch mein erster Gedanke. IMO hängt die Einschätzung im Wesentlichen davon ab, von wem die Initiative ausgeht und ist für Außenstehende somit nicht zu beurteilen.trifi70 hat geschrieben:Soweit ich weiß ein Schwer-Behinderter, der mit Hilfe seines Vaters Hawaii 2005 gefinisht hat. Angeblich hat er es sich gewünscht. Man kann sicher über Sinn oder auch Unsinn geteilter Meinung sein.
Viele Infos findet man unter http://www.teamhoyt.comwww.teamhoyt.com hat geschrieben:In 1975, Rick was finally admitted into a public school. Two years later, he told his father he wanted to participate in a five-mile benefit run for a local lacrosse player who had been paralyzed in an accident. Dick, far from being a long-distance runner, agreed to push Rick in his wheelchair. They finished next to last, but they felt they had achieved a triumph. That night, Dick remembers, "Rick told us he just didn’t feel handicapped when we were competing."
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Biked and ran across the USA in 1992-3,735 miles in 45 consecutive days
Biked the states of Connecticut,Rhode Island, Massachussets,with "Axa World Ride '95"
Biked from Pittsburgh,PA to Washington DC with "Axa World Ride 95 "