Alle Schwimmer dieser Erde predigen, dass Lauf- oder Radtraining nicht auf das Schwimmen übertragen werden können, sondern vielmehr, dass man Intervalle machen müsse.
Nun gibt es das Intervall-Konzept ja auch beim Laufen oder Radfahren. Trotzdem sind Schwimm-Intervalle anders. Beim Schwimmen wird z.B. geschwommen: 10x100m in 1:45 ab alle 2min.
Eine wesentliche Besonderheit ist, dass dann 15 Sekunden absolute Ruhe am Beckenrand stattfinden.
Beim Laufen oder Radeln macht man weiter, oft eine bestimmte Strecke (z.B. eine 400m-Runde), um dann das nächste Intervall anzugehen. Warum steigt man nicht vom Rad, lehnt es an die Hauswand und fährt eine Minute später wieder los?
Oder anders: Warum schwimmt man nicht weiter, z.B. eine lockere 25m-Bahn und geht dann die nächsten 100m intensiv an?
Gibt´s dafür einen anderen Grund außer: Das ist halt so?
Lauf- und Radtraining vom Schwimmen ableiten?
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- pete-131313
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Lauf- und Radtraining vom Schwimmen ableiten?
Die richtig geilen Räder findest du ganz vorn und ganz hinten im Starterfeld.
(Thomas Hellriegel)
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- meggele
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Re: Lauf- und Radtraining vom Schwimmen ableiten?
pete-131313 hat geschrieben:Oder anders: Warum schwimmt man nicht weiter, z.B. eine lockere 25m-Bahn und geht dann die nächsten 100m intensiv an?
Gibt´s dafür einen anderen Grund außer: Das ist halt so?
Ob das jetzt ne Erklaerung ist...
Es endet immer gleich.
Re: Lauf- und Radtraining vom Schwimmen ableiten?
Beim Schwimmen kannst du im Wettkampf höhere Intensitäten verkraften, deshalb das viele Intervalltraining. Wenn du Pausen machst, kannst du noch härter bzw. schneller schwimmen, deshalb die Pausen.
Es hindert dich keiner 100 schnell, 100 langsam oder so was zu schwimmen. Gerade für Triathleten ist das empfehlenswert, weil man bei einem Seeschwimmen ja auch oft die Intensität wechselt. Bei einem Schwimmwettkampf im Becken schwimmt man ja meist mit gleich hoher Intensität. Im See weniger (Start, Boje, etc.).
Also ruhig mal 75 volle Pulle und 25 locker im Anschluß. Oder längere Strecke im Wechsel. Spezialschwimmer machen das auch bis zum Kotzen.
Es hindert dich keiner 100 schnell, 100 langsam oder so was zu schwimmen. Gerade für Triathleten ist das empfehlenswert, weil man bei einem Seeschwimmen ja auch oft die Intensität wechselt. Bei einem Schwimmwettkampf im Becken schwimmt man ja meist mit gleich hoher Intensität. Im See weniger (Start, Boje, etc.).
Also ruhig mal 75 volle Pulle und 25 locker im Anschluß. Oder längere Strecke im Wechsel. Spezialschwimmer machen das auch bis zum Kotzen.
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
https://sifiman.kkessler.de
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