Wie fühlt ihr euch für Kraichgau und Roth vorbereitet?

Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten. Davon aber genug.

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tacis
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Beitrag von tacis »

ich hätte nicht den Fehler begehen sollen, diesen Fred zu lesen.
Entweder sind alle topfit, oder sie behaupten, sie hätten nix auf der Pfanne, was aber nur wieder die typische Tiefstapelei ist.

Keine Ahnung, ob ich fit bin. Im Wasser und auf dem Rad habe ich jedenfalls deutlich mehr gemacht, als im letzten Jahr, aber ob sich das auf die Zeiten auswirkt? Beim Laufen bin ich m.E. etwas schneller geworden, aber mir fehlt die Zuversicht, dass sich das im Wettkampf positiv auswirken wird.

Wenn ich an die anstehenden Wettkämpfe denke, kommt jedenfalls keinerlei Vorfreude auf. :(
Ich will nur einfach, dass es rum ist und ich nicht vor jedem Familienausflug rumgrübel, wie ich da am besten eine Trainingseinheit unterbringe, bzw. was das schon wieder für einen Trainingsausfall bedeutet. :cry
* Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen. *
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drullse
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Beitrag von drullse »

meggele hat geschrieben:Warum machst Du beim Laufen kein GA2?
Selbst unser ehemaliger Lauftrainer meinte immer "Wozu macht Ihr soviel Tempotraining für den Marathon, wenn Ihr grade mal 4er-Schnitt lauft?" - und er hat Recht!

Ich nehme mal den Solo-Marathon als Beispiel: 10 km gelaufen in 35:00, Marathon durchgelaufen in 37:20. Das geht nicht mit Geschwindigkeit, sondern nur mit Ausdauer. Und zwar im oberen GA1-Bereich. Flotte, lange Läufe und Tempodauerläufe im Marathontempo. Und KILOMETER! Was nutzen mir da 1000er auf der Bahn in 3min? Gar nichts.

Wenn es nun um die LD geht, sieht das ganze noch anders aus. Wie schon ausgeführt geht es am Ende darum, die Energiebereitstellung aufrecht zu erhalten und die Muskulatur überhaupt noch zum arbeiten zu überreden. Das dort gelaufene Tempo ist doch an sich kein Problem. Daher kann man das IMHO auch nur trainieren, indem man lange koppelt und hintendran auch mal länger im geplanten IM-MRT-Tempo läuft.

Ich hab den Thread gar nicht gelesen - sehr interessant das alles. Demnach müßte ich in Roth vollkommen verkacken. Mache ich doch letztlich alles falsch nach den Ausführungen von Gordo (so wie z.B. die 517 Rad-Km in den letzten 2 Tagen)...
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Olli
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Beitrag von Olli »

tacis hat geschrieben:ich hätte nicht den Fehler begehen sollen, diesen Fred zu lesen.
Entweder sind alle topfit, oder sie behaupten, sie hätten nix auf der Pfanne, was aber nur wieder die typische Tiefstapelei ist.

Keine Ahnung, ob ich fit bin. Im Wasser und auf dem Rad habe ich jedenfalls deutlich mehr gemacht, als im letzten Jahr, aber ob sich das auf die Zeiten auswirkt? Beim Laufen bin ich m.E. etwas schneller geworden, aber mir fehlt die Zuversicht, dass sich das im Wettkampf positiv auswirken wird.

Wenn ich an die anstehenden Wettkämpfe denke, kommt jedenfalls keinerlei Vorfreude auf. :(
Ich will nur einfach, dass es rum ist und ich nicht vor jedem Familienausflug rumgrübel, wie ich da am besten eine Trainingseinheit unterbringe, bzw. was das schon wieder für einen Trainingsausfall bedeutet. :cry
Vom Gefühl ging mir das in den letzten beiden Wochen auch so, dazu kamen viele Pflichten zu Hause, mein Training habe ich auch weit runter gefahren, so das es in der Familie keinen Krach mehr gibt, am Sa. hatte meine Frau Spätschicht und ich habe mal nen WK-Test gemacht, 100km in 34 Schnitt und 20km laufen, die ersten 6km beim Laufen waren recht schwer, danach lief es gut, der So. war dann für die Familie und Mo. bin ich vor dem Mittag noch schnell nen 30er gelaufen, die ersten 12km waren schei... aber dann rollte es ganz gut, werde jetzt bis Roth mich noch an den langen Lauf festhalten und einmal die Woche den WK testen mit Intervallen im WK tempo und lockeren Lauf hinten drauf machen, alles andere wie mal Zeit und Lust ist, mehr ist nicht zu schaffen,
Mein Ziel ist es den Marathon halbwegs durch zu laufen, locker zu schwimmen und auf dem Rad die Zeit aus 2004 etwas zu verbessern.
Wenn es nach mir geht, könnte am WE schon der WK sein, ich freue mich drauf und auf die Pause danach mit meiner Familie.
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drullse
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Beitrag von drullse »

tacis hat geschrieben:ich hätte nicht den Fehler begehen sollen, diesen Fred zu lesen.
Entweder sind alle topfit, oder sie behaupten, sie hätten nix auf der Pfanne, was aber nur wieder die typische Tiefstapelei ist.
Genauso gings mir auch - des Rätsels Lösung heißt "Selbstbewußtsein"!

Ich bin fit - auch wenn ich momentan total platt bin und mir vor der letzten harten Trainingswoche graut. Trotzdem kommen immer wieder diese Zweifel, ob das alles reichen wird, ob ich das im Wettkampf umsetzen kann etc.

Wegschieben!

Was andere erzählen ist komplett unwichtig wenn es um die eigene Leistung geht. Auch was andere erwarten oder meinen, was Du leisten kannst spielt nicht mal ansatzweise eine Rolle. Ziel definieren, darauf einstellen, antreten, Spaß haben!

So und nicht anders!
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pete-131313
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Beitrag von pete-131313 »

Ich verstehe drullse und tacis diesmal gar nicht. Der Fred ist doch gar nichts von Posern und anderen, sondern IMHO eine interessante Darstellung von einzelnen Leuten, was sie trainieren und vor allem auch warum sie so trainieren (Danke Klugschnacker und die anderen). Ich werde nie die Zeiten von Klugschnacker oder drullse erreichen, trotzdem finde ich das Training interessant und es gibt mir doch auch Hinweise, was ich machen kann (wenn auch in viel viel milderer Form).
Die richtig geilen Räder findest du ganz vorn und ganz hinten im Starterfeld.
(Thomas Hellriegel)
vb_man
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Beitrag von vb_man »

drullse hat geschrieben:
Genauso gings mir auch - des Rätsels Lösung heißt "Selbstbewußtsein"!

Ich bin fit - auch wenn ich momentan total platt bin und mir vor der letzten harten Trainingswoche graut. Trotzdem kommen immer wieder diese Zweifel, ob das alles reichen wird, ob ich das im Wettkampf umsetzen kann etc.

Wegschieben!

Was andere erzählen ist komplett unwichtig wenn es um die eigene Leistung geht. Auch was andere erwarten oder meinen, was Du leisten kannst spielt nicht mal ansatzweise eine Rolle. Ziel definieren, darauf einstellen, antreten, Spaß haben!

So und nicht anders!
Du hast so was von recht. Die eigene Leistungsfähigkeit kann man nur selbst einschätzten, da sollte man sich nicht verrückt machen lassen.

Die Tiefstapelei vor dem WK gehört dazu wie das Salz auf´s Ei. NA UND? Nimmt das irgendeiner wirklich ernst, wenn an der Startlinie über angebliche Verletzungen und Trainingsdefizite gejamert wird?

Der einzige, der hier ehrlich ist, bin doch wohl ich :hammer
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Klugschnacker
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Beitrag von Klugschnacker »

Danke für die Übersicht weiter vorne, meggele. Krafttraining an Geräten habe ich bisher nicht gemacht, obwohl Kraft eindeutig zu meinen Schwächen gehört. Ich sollte das ändern und wie Du an der intramuskulären Koordination arbeiten, doch ich fürchte, dazu reicht meine Motivation nicht aus...
meggele hat geschrieben:So, das Training ist nach dem horrenden Umfang von 8 Wochen quasi vorbei. Jetzt kommt noch eine Regenerationswoche incl. ewig GA2, dann noch drei Wochen, die ich noch nicht geplant habe. Mein Puls ist kurz ueber nichtexistent, ich bin platt wie ne Flunder. Keine Ahnung, ob ich mich in vier Wochen wiederbelebt bekomme :(
Och, vier Wochen sind noch eine Menge Zeit. Mit ein paar Tagen Regenerationsprogramm* solltest Du wieder belastbar sein. Danach würde ich an Deiner Stelle nicht sofort tapern, sondern angesichts Deiner kurzen Vorbereitung noch einen 2x2-tägigen Trainingsblock mit Schwerpunkt "Rad" einlegen (moderat). Danach tapern.

* Bei mir helfen Regenerationstage wie folgt am besten
- 1. Tag: 1 Stunde locker Schwimmen oder Pause
- 2. Tag: 1 Stunde locker Schwimmen plus 2 Stunden locker Rad.
- 3. Tag: 0,5 Stunden locker traben, danach Schwimmen
Die Tage 2 und 3 wiederholen, bis man erholt ist.

Grüße,
Klugschnacker

P.S.: Ich freue mich schon auf die kurzen, knackigen Einheiten der Taper-Phase! Von langen Einheiten habe ich gehörig die Nase voll. Meine innere Liste an "Dingen, ich nach dem Ironman einfach mal mache" (ISBN 123456789) ist mittlerweile so dick wie ein Telefonbuch.
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feder
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Beitrag von feder »

drullse hat geschrieben: Ich hab den Thread gar nicht gelesen - sehr interessant das alles. Demnach müßte ich in Roth vollkommen verkacken. Mache ich doch letztlich alles falsch nach den Ausführungen von Gordo (so wie z.B. die 517 Rad-Km in den letzten 2 Tagen)...
letztlich sind auch die tipps von gordo nur empfehlungen. jeder jeck ist anderst ;)

als typischen agegrouper kann man dich auch nicht gerade bezeichnen....du läufst schon jahrelang xtausend km pro jahr, hast schon einige LDen gefinished - und das in 9:xx h... mit so einer "basis" kann man ganz andere umfänge und auch intensitäten verkraften! mit diesem jahrelangen training kennst du deinen körper...ein nicht unerheblicher aspekt ;)
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meggele
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Beitrag von meggele »

feder hat geschrieben:
meggele hat geschrieben:... Jetzt kommt noch eine Regenerationswoche incl. ewig GA2...
:???: muss man das verstehen????
Jetzt ist ne ganz normale dritte Regenerationswoche, am Wochenende gibt's als GA2-Belastung ne sehr lange Einheit - und dann wird drei Wochen erholt. Ich hoffe nur, dass ich die GA2-Sache ueberhaupt durchstehe, weil ich momentan echt platt bin.
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feder
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Beitrag von feder »

Klugschnacker hat geschrieben:Danke für die Übersicht weiter vorne, meggele. Krafttraining an Geräten habe ich bisher nicht gemacht, .
ich hab mal von thomas hellriegel gehört, dass er gerade in den letzten wochen vor dem wettkampf noch verstärkt krafttraining macht - vielleicht ist das mit ein grund für seine radstärke..

wie die letzten 4 wochen gestalten.....das ist wirklich so ein thema...

aber soweit ich mich kenne, tendiere ich ja eh immer dazu, zuviel und/oder zu hart zu trainieren....deswegen werde ich sicherheitshalber diese woche wirklich piano gestalten, dann 2 wochen tapern und dann ist schon rennwoche....

jetzt noch umfang schrubben....habe ich bedenken, dass ich mich davon nicht mehr erhole....zumindest nich vollständig.... :(
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meggele
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Beitrag von meggele »

drullse hat geschrieben:
meggele hat geschrieben:Warum machst Du beim Laufen kein GA2?
Selbst unser ehemaliger Lauftrainer meinte immer "Wozu macht Ihr soviel Tempotraining für den Marathon, wenn Ihr grade mal 4er-Schnitt lauft?" - und er hat Recht!

[...]
Was nutzen mir da 1000er auf der Bahn in 3min? Gar nichts.

Wenn es nun um die LD geht, sieht das ganze noch anders aus. Wie schon ausgeführt geht es am Ende darum, die Energiebereitstellung aufrecht zu erhalten und die Muskulatur überhaupt noch zum arbeiten zu überreden. Das dort gelaufene Tempo ist doch an sich kein Problem. Daher kann man das IMHO auch nur trainieren, indem man lange koppelt und hintendran auch mal länger im geplanten IM-MRT-Tempo läuft.
Nee, ist doch super ;) Dann meinen wir doch genau das gleiche bzw. ich hab Dein Training etwas falsch interpretiert, weil mir nicht aufgegangen ist, dass Deine Endbeschleunigung oder sonstigeen IM-MRT-Tempo-Sachen das sind, was ich meine.

Stimme Dir vollkommen zu und hab auch keinen einzigen Schritt ueber GA1 hinaus im sonstigen Training getan. Mit den Intervallen ist die Sache eh klar; ich hatte mich nur gewundert, dass Du Dir nirgends die Tempohaerte holen wuerdest - aber ich hab's bloss nicht richtig eingeordnet.

drullse hat geschrieben:Ich hab den Thread gar nicht gelesen - sehr interessant das alles. Demnach müßte ich in Roth vollkommen verkacken. Mache ich doch letztlich alles falsch nach den Ausführungen von Gordo (so wie z.B. die 517 Rad-Km in den letzten 2 Tagen)...
Steht bei Gordo vorneweg: "nur dieser Weg funktioniert?" Ich glaub nicht ;) Eher im Gegenteil, was man ja schon allein daran sieht, mit wie unterschiedlichen Voraussetzungen hier alle die Sache angehen. Ob das nun immer alles optimal ist, was wir so tun, kann eh niemand beweisen oder widerlegen.


In diesem Sinn: :cheer :cheer :cheer
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Klugschnacker
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Beitrag von Klugschnacker »

drullse hat geschrieben:Was nutzen mir da 1000er auf der Bahn in 3min? Gar nichts.
Hi drullse, mich wundert, dass ausgerechnet Du diese Meinung (die auch meine ist) vertrittst. Ich hatte von Dir immer den Eindruck, dass Du sehr regelmäßig 1000er läufst -- und sogar 400er! Deinetwegen habe ich mich ein paar Mal auf die Bahn begeben. Und nun sowas
:eins
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meggele
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Beitrag von meggele »

Klugschnacker hat geschrieben:Danach würde ich an Deiner Stelle nicht sofort tapern, sondern angesichts Deiner kurzen Vorbereitung noch einen 2x2-tägigen Trainingsblock mit Schwerpunkt "Rad" einlegen (moderat). Danach tapern.
Ja, aber wann? Nach dem Wochenende sind's noch drei Wochen. Ich hab also die Wahl: entweder drei Wochen oder 10 Tage tapern. Nach Samstag (oder Sonntag) werde ich wieder schoen fertig sein, brauch also eh ein bisschen Erholung danach.
Das Problem ist, dass ich nicht so recht weiss, wie viel Erholung ich mindestens brauche. Letztes Jahr hab ich vier Wochen getapert, davon war ich allerdings in der ersten Woche drei Tage sehr krank. Am Ende hab ich in Roth den Puls ueberhaupt nicht hochbekommen und hatte Null Druck auf dem Rad. Nur, woran es lag, weiss ich natuerlich nicht. Es kann gut sein, dass ich noch nicht aus dem Taper-Tal draussen war, oder aber ich war einfach noch nicht erholt. Diese fehlende Erholung seh ich jetzt auch wieder, drum bin ich auf's Wochenende gespannt. Letztlich moechte ich in Roth mal gern mit Puls ueber GA1 unterwegs sein ;)

Entscheiden werde ich erst nach dem Wochenende. Was wuerdest Du denn ggf. in diesen 2x2 Tage machen?
Klugschnacker hat geschrieben:- 1. Tag: 1 Stunde locker Schwimmen oder Pause
So hab ich gestern schon angefangen ;)
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Beitrag von meggele »

Klugschnacker hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:Was nutzen mir da 1000er auf der Bahn in 3min? Gar nichts.
Hi drullse, mich wundert, dass ausgerechnet Du diese Meinung (die auch meine ist) vertrittst. Ich hatte von Dir immer den Eindruck, dass Du sehr regelmäßig 1000er läufst -- und sogar 400er! Deinetwegen habe ich mich ein paar Mal auf die Bahn begeben. Und nun sowas
:eins
:lol: :hammer :lol:

Dr. Ullse ist eben ein Taktikfuchs :smokin:
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tacis
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Beitrag von tacis »

pete-131313 hat geschrieben:Ich verstehe drullse und tacis diesmal gar nicht. Der Fred ist doch gar nichts von Posern und anderen, sondern IMHO eine interessante Darstellung von einzelnen Leuten, was sie trainieren und vor allem auch warum sie so trainieren (Danke Klugschnacker und die anderen). Ich werde nie die Zeiten von Klugschnacker oder drullse erreichen, trotzdem finde ich das Training interessant und es gibt mir doch auch Hinweise, was ich machen kann (wenn auch in viel viel milderer Form).
ja, ist klar. Ich sehe aber sehr wohl, dass dort z.T. mit Planung und dem Bewusstsein um die Wirkung von Trainingseinheiten trainiert wird.
Ich ordne mein Training den Terminkalendern unter, die sich zum einen aus den Projekten, zum anderen aus den familiären Vorgaben ergeben. Das widerum wirft meine Trainingsplanung oft genug komplett über den Haufen und erzeugt so das andauernde Gefühl, weit hinter der Planung zurück zu liegen und als Folge dessen, nicht ausreichend trainiert zu haben. Es geht ja jetzt nicht mehr "nur" darum, anzukommen und das möglichst emu5, sondern aus der 11 vorne eine 10 zu machen.
Den Druck erzeugt man ganz klar selbst und ich sehe auch, dass hier auch mit anderen Zielen gehandelt wird, die ich selbst nie erreichen werde.

Entspannter bin ich deshalb trotzdem nicht. :roll:
* Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen. *
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