cross rennradreifen

Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten. Davon aber genug.

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trifi70
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Beitrag von trifi70 »

nurmi hat geschrieben:
drullse hat geschrieben:... weswegen man Panneneinlagen nimmt...

D. - der verlernt hat, wie man Reifen flickt
wo gibte es die? klebt man ein oder wie?
Bei einem guten (!) Reifen eigentlich vollkommen überflüssig ;)

Empfehlung : Michelin Pro Race, Conti GP oder GP 3000, Vittoria Rubino, Hutchinson Excel (Kevlar). Im Schnitt eine Panne auf 10000km, also seltenst.

Keine Leichtbauschläuche benutzen. Latex wäre zwar theoretisch zu empfehlen, kann aber durch plötzliches "Platzen" gefährlich werden...

Am City-Rad Schwalbe Marathon, fast sicher und zudem sehr guter Trainingseffekt durch hohen Rollwiderstand :D
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drullse
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Beitrag von drullse »

Wie Du weißt, fahre ich nur Conti GP / 3000 und die Pannenhäufigkeit hat deutlich abgenommen, seit ich die Einlagen drin hab.

Und was interessiert mich der Rollwiderstand im Training?

Zum Conti 3000: nach 2300 Km deutliche "Flächenbildung" hinten, vorne noch ok...
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drullse
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Beitrag von drullse »

@ Nurmi: gibts bei Stadler, werden eingelegt in den Reifen. Korrekte Montage vorausgesetzt, kommt da nix durch.
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trifi70
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Beitrag von trifi70 »

Ich wußte nicht, daß Du Pannen mit dem GP(3000) hast. Scheint mir sehr ungewöhnlich, liegt aber möglicherweise dann doch am Split und/oder Scherben in der City. Bei uns fährt niemand solche Einlagen und Probleme haben wir auch nicht. Es gibt fast immer andere Ursachen wie Montage-Fehler (Schlauch verletzt), schlechtes Felgenband oder Dreck am Schlauch. Wirkliche Durchstiche sind sehr sehr selten.

Das mit dem "Eckig" fahren muß ich leider für alle Conti bestätigen. Haben auch alle meine Schlauchreifen. Nach 2500km ist da schon Schluß. Es soll einen Hinweis von Conti geben, daß die GP3000 WK-reifen sind und nicht zum permanenten Geradeausfahren geeignet :oops: :lachen

Deswegen aber auch meine Reihenfolge der Empfehlungen bewußt gewählt : bester Kompromiß aus Preis, Pannenschutz und Laufleistung ist ganz klar der Michelin Pro Race. Daß er nebenbei noch super rollt ist ein positiver Nebeneffekt, der ihn auch für Leute mit Drahtreifen-WK-LRS interessant macht.

Der Rubino ist sehr preiswert und in vielen Farben lieferbar (für die "Optiker" :laugh: ) und bis jetzt nicht negativ aufgefallen.

Der Hutchinson ist nicht sonderlich komfortabel, hält aber lange und schützt sehr gut gegen Pannen (hatte mal eine mit denen vor vielen Jahren und bei 6500km, also fast abgefahren).
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drullse
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Beitrag von drullse »

Als Kurier bin ich ne zeitlang Hutchinson Kevlar gefahren - die waren der größte Mist. Ständig kaputt gegangen.

Danach dann Schwalbe Marathon und Ruhe war - ist aber auch kein reiner Rennreifen...
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nurmi
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Beitrag von nurmi »

drullse hat geschrieben:Als Kurier bin ich ne zeitlang Hutchinson Kevlar gefahren - die waren der größte Mist. Ständig kaputt gegangen.

Danach dann Schwalbe Marathon und Ruhe war - ist aber auch kein reiner Rennreifen...
auf meinem trakkingrad habe ich auch schwalbe marathon ohne probleme. bis jetzt habe ich gp3000 aber habe einige pannen. montage fehler schließe ich nicht aus :roll:

jezt habe ich grand prix four season 23mm bestellt. soll für winter und regen gut sein. ich will den für training fahren.
gruss nurmi
trifi70
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Beitrag von trifi70 »

Dann muß es am (Pedal)Druck liegen. Da mangelts bei mir bekannterweise :(

Sollten die Qualitätsschwankungen der Reifen wirklich soo groß sein :???:
dede
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Reifen für Crossrad

Beitrag von dede »

Hallo,

habe noch zwei Mäntel im Keller, waren auf einem Crossrad, profiliert genug für den von Dir beschriebenen Einsatz.

Problem wäre nur der Versand, die Dinger sind glaube ich nicht faltbar.

Bei Interesse pm.

Gruss,
Dietmar
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