drullse hat geschrieben:Mein Gedanke war nur: beide Beine amputiert? Dann lieber gleich beim Unfall sterben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man danach noch ein lebenswertes Leben hinbekommen soll.
Habe ich mir auch gedacht. Gerade für Leute, bei denen Bewegung einen sehr wichtigen Teil des Lebens ausmacht.
Echt üble Geschichte .
Mir hat es eben die Sprache verschlagen, als ich die Nachricht bei FB gesehen habe.
Ich weiß gar nicht, was man da sagen soll.
Ich habe in USA zu viele Menschen gesehen, die nach Beinamputationen mit Prothese sportlich unterwegs sind.
Wenn ich an Stans Schicksal denke, wird mir immer ganz elend.
Eins habe ich aber wieder gelernt. Glaube niemals solche Meldung, wenn es nicht von Familie oder Freunden kommt.
drullse hat geschrieben:Mein Gedanke war nur: beide Beine amputiert? Dann lieber gleich beim Unfall sterben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man danach noch ein lebenswertes Leben hinbekommen soll.
Habe ich mir auch gedacht. Gerade für Leute, bei denen Bewegung einen sehr wichtigen Teil des Lebens ausmacht.
Echt üble Geschichte .
Mir hat es eben die Sprache verschlagen, als ich die Nachricht bei FB gesehen habe.
Ich weiß gar nicht, was man da sagen soll.
Ich habe in USA zu viele Menschen gesehen, die nach Beinamputationen mit Prothese sportlich unterwegs sind.
Wenn ich an Stans Schicksal denke, wird mir immer ganz elend.
Eins habe ich aber wieder gelernt. Glaube niemals solche Meldung, wenn es nicht von Familie oder Freunden kommt.
Man kann auch im Rollstuhl leben. Aber Julia ist tot. Und Nicky Hayden ebenso. Es ist einfach nur bitter.
drullse hat geschrieben:Mein Gedanke war nur: beide Beine amputiert? Dann lieber gleich beim Unfall sterben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man danach noch ein lebenswertes Leben hinbekommen soll.
Habe ich mir auch gedacht. Gerade für Leute, bei denen Bewegung einen sehr wichtigen Teil des Lebens ausmacht.
Echt üble Geschichte .
Mir hat es eben die Sprache verschlagen, als ich die Nachricht bei FB gesehen habe.
Ich weiß gar nicht, was man da sagen soll.
Ich habe in USA zu viele Menschen gesehen, die nach Beinamputationen mit Prothese sportlich unterwegs sind.
Wenn ich an Stans Schicksal denke, wird mir immer ganz elend.
Eins habe ich aber wieder gelernt. Glaube niemals solche Meldung, wenn es nicht von Familie oder Freunden kommt.
Man kann auch im Rollstuhl leben. Aber Julia ist tot. Und Nicky Hayden ebenso. Es ist einfach nur bitter.
Manchmal muss eine Familie aber entscheiden, ob dieser geliebte Mensch unter allen Umständen weiterleben will.
Es ist so unglaublich traurig.
drullse hat geschrieben:Mein Gedanke war nur: beide Beine amputiert? Dann lieber gleich beim Unfall sterben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man danach noch ein lebenswertes Leben hinbekommen soll.
Habe ich mir auch gedacht. Gerade für Leute, bei denen Bewegung einen sehr wichtigen Teil des Lebens ausmacht.
Echt üble Geschichte .
Mir hat es eben die Sprache verschlagen, als ich die Nachricht bei FB gesehen habe.
Ich weiß gar nicht, was man da sagen soll.
Ich habe in USA zu viele Menschen gesehen, die nach Beinamputationen mit Prothese sportlich unterwegs sind.
Wenn ich an Stans Schicksal denke, wird mir immer ganz elend.
Eins habe ich aber wieder gelernt. Glaube niemals solche Meldung, wenn es nicht von Familie oder Freunden kommt.
Man kann auch im Rollstuhl leben. Aber Julia ist tot. Und Nicky Hayden ebenso. Es ist einfach nur bitter.
Nicky Hayden also auch... Sehr traurig das alles.
Der war mir als Motorsportfan im Gegensatz zu Juli Viellehner durchaus ein Begriff. Der rast jahrelang am Limit im Kreis rum, wird sogar Weltmeister in der Königsklasse, und dann sowas. Erinnert mich an Michael Schumacher. Viele Jahre auf der Rennstrecke stets am absoluten Limit, der beste Fahrer aller Zeiten, 7 Mal Weltmeister, und verunglückt nach der Karriere beim Skifahren.
drullse hat geschrieben:Mein Gedanke war nur: beide Beine amputiert? Dann lieber gleich beim Unfall sterben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man danach noch ein lebenswertes Leben hinbekommen soll.
Habe ich mir auch gedacht. Gerade für Leute, bei denen Bewegung einen sehr wichtigen Teil des Lebens ausmacht.
Echt üble Geschichte .
Mir hat es eben die Sprache verschlagen, als ich die Nachricht bei FB gesehen habe.
Ich weiß gar nicht, was man da sagen soll.
Ich habe in USA zu viele Menschen gesehen, die nach Beinamputationen mit Prothese sportlich unterwegs sind.
Wenn ich an Stans Schicksal denke, wird mir immer ganz elend.
Eins habe ich aber wieder gelernt. Glaube niemals solche Meldung, wenn es nicht von Familie oder Freunden kommt.
Man kann auch im Rollstuhl leben. Aber Julia ist tot. Und Nicky Hayden ebenso. Es ist einfach nur bitter.
Manchmal muss eine Familie aber entscheiden, ob dieser geliebte Mensch unter allen Umständen weiterleben will.
Es ist so unglaublich traurig.
Und "Rollstuhl" allein reicht um jemanden sterben zu lassen? Bei Julia war es viel mehr. Bei Stan ist es der Rollstuhl. Ich kenne ihn nicht, aber wäre er lieber gestorben und macht seiner Familie nun Vorwürfe, daß er noch lebt? Das wäre traurig.
Aber wer weiß. Vielleicht möchte ich auch lieber tot sein. Egal ob Lähmung oder Amputation.
Ich kann gerade einfach weder mit dem Tod noch mit meiner Angst um die Lebenden umgehen.
Bei Stan ist es nicht nur der Rollstuhl, deshalb geht es ihn oft nicht so gut.
Mit hat es sehr betroffen gemacht, als von seinem Windelengpass oder den Blasenentzündungen sprach,damit die Leute mal eine Vorstellung bekommen, wie sein Leben aussieht.
Viele denken, jetzt hat er sein Sportgerät und das Leben geht weiter.
Stan ist ab der Brust gelähmt, mehr muss ich nicht sagen.
Seine Frau ist Mitte Zwanzig und es ist eine riesen Belastung für eine junge Ehe.
Bei Stan stand der Tod nie zur Debatte, weil bei seinem Unfall nur die Wirbel verletzt wurden.
Er hat noch seine Frau angerufen, bevor er ins Krankhaus geflogen wurde.
Ich habe mit meinen Töchtern darüber gesprochen, wann ich nicht weiterleben wollte.
Wenn ich nicht mal mehr meine Arme bewegen könnte und selbstständig atmen oder ein Hirnschaden anzunehmen ist.
Ich würde meine Kinder auch gehen lassen, wenn ich wüßte, die Verletzungen sind so schlimm, dass so nicht weiterleben wollten.
Es ist fürchterlich einen jungen geliebten Menschen gehen zu lassen.
Ich weiß nicht, wie ihre arme Mutter diesen Schmerz erträgt.
Wagnerli hat geschrieben:
Es ist fürchterlich einen jungen geliebten Menschen gehen zu lassen.
Ich weiß nicht, wie ihre arme Mutter diesen Schmerz erträgt.
Oma Hella ist am Donnerstag 85 Jahre alt geworden und es ging ihr nicht gut.
Sie kämpft seit Jahren gegen die Makula Degeneration, aber hat es immer genommen, wie es kam, selbst nach Knochenbrüchen durch diverse Stürze.
Jetzt hatte sie auch noch massive Kreislaufprobleme und gesagt, dass sie langsam nicht mehr mag.
Ich kann es ja verstehen.
85 ist ein stolzes Alter und wenn das Leben immer beschwerlicher wird, mag man halt nicht mehr.
Meine Oma ist 92 geworden.
Sie war blind und lag Jahre nur noch im Bett.
Mit tat das richtig leid für sie, weil sie so eine aktive Frau war.
Gut: nach dem Rennradfahren zum Griechen
Weniger gut: Promillegrenze für Radfahrer
Gut: zwei Seidla aus Unterzaunsbach
Weniger gut: der Versuch, danach die letzten 10km im 34er Schnitt zu fahren.
Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh! (Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
Der Elch hat geschrieben:Gut: nach dem Rennradfahren zum Griechen
Weniger gut: Promillegrenze für Radfahrer
Gut: zwei Seidla aus Unterzaunsbach
Weniger gut: der Versuch, danach die letzten 10km im 34er Schnitt zu fahren.