Mit Waschmittel wird Blut rein
Moderator: Moderator
- meggele
- Das Hawaii Emu
- Beiträge: 20947
- Registriert: 29 Mär 2005 11:59
- Wohnort: Hamburg
- Kontaktdaten:
Mit Waschmittel wird Blut rein
Protease, ein Waschmittelenzym, vernichtet EPO-Spuren im Urin, so können positive Proben vermieden werden - doch das Fehlen jeglichen EPOs erweckte Verdacht. Auch Jan Ullrich soll entsprechende Proben abgegeben haben,
http://www.nzz.ch/2006/10/01/sp/articleEJ03F.html
http://www.nzz.ch/2006/10/01/sp/articleEJ03F.html
Es endet immer gleich.
Waschmittelenzym klingt aufregend...
Protease ist ein Enzym, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und der Aufspaltung von Nahrungseiweiß dient.
Anja
Protease ist ein Enzym, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und der Aufspaltung von Nahrungseiweiß dient.
Anja
06.05.2012 Caldera Blanca
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
12.10.2014 - München Marathon * 12.07.2015 - Challenge Roth * 27.09.2015 - Berlin Marathon *
25.09.2016 - Berlin Marathon * 27. - 30.11.2016 Lanzarote Running Challenge * 10.12.2016 Lanzarote Marathon * 09.07.2017 Challenge Roth
- Alex
- Kette rechts Emu
- Beiträge: 2082
- Registriert: 14 Mär 2005 12:00
- Wohnort: im kleinsten Bundesland Deutschlands
- Kontaktdaten:
Der Pschyrembel meint dazu folgendes:
klugscheiß on
Proteasen f pl: (engl.) proteases; syn. Peptidasen; Hydrolasen*, die Proteine u. Peptide proteolytisch spalten, d. h. Peptidbindungen hydrolysieren (C-N-Hydrolasen);
Einteilung nach Angriffsort: 1. Endopeptidasen: spalten innerh. der Polypeptidkette, meist spezif. nach best. Aminosäuren; Spaltprodukte sind Peptide versch. Länge; Vork. bei Tieren (z. B. Labferment*, Pepsin*), Pflanzen (z. B. Bromelain, Papain*) u. Bakterien (z. B. Subtilisin*); weitere Unterteilung entspr. dem katalytisch relevanten Faktor im aktiven Zentrum: a) Serinproteasen, z. B. Trypsin*, Chymotrypsin*, Thrombin*, Plasmin*; b) Aspartatproteasen, z. B. Pepsin*, Labferment*, Kathepsin D; c) Cysteinproteasen, z. B. Kathepsin B, Calpaine; d) Metalloproteasen (Zn2+ od. Mn2+), z. B. Kollagenasen;
2. Exopeptidasen: spalten einzelne Aminosäuren vom Kettenende ab; a) vom N-terminalen Ende: Aminopeptidasen*; b) vom C-terminalen Ende: Carboxypeptidasen*; c) Tri- u. Dipeptidasen spalten Tri- bzw. Dipeptide; Vork.: in allen Zellen, bes. in Lysosomen* für den intrazellulären Abbau zelleigener (Apoptose) od. phagozytierter Proteine (meist Endopeptidasen, z. B. Kathepsin A-D) u. zum Abbau von Nahrungsprotein i. R. der Verdauung*; Sekretion im Magen (Gastricisin, Pepsin) u. im Pankreas (Trypsin, Chymotrypsin, Elastase) als Proenzyme*; Di- u. Tripeptidasen (z. B. Prolidase, Prolinase*) sind in den Mukosazellen des Dünndarms lokalisiert. P. sind auch an der Blutgerinnung u. Fibrinolyse (Thrombin, Plasmin) beteiligt. Die Substratspezifität* von z. B. Plasmin, Thrombin, Labferment, Enteropeptidase ist rel. hoch, die der Verdauungsenzyme rel. gering.
Klugscheiß off
Proteasen f pl: (engl.) proteases; syn. Peptidasen; Hydrolasen*, die Proteine u. Peptide proteolytisch spalten, d. h. Peptidbindungen hydrolysieren (C-N-Hydrolasen);
Einteilung nach Angriffsort: 1. Endopeptidasen: spalten innerh. der Polypeptidkette, meist spezif. nach best. Aminosäuren; Spaltprodukte sind Peptide versch. Länge; Vork. bei Tieren (z. B. Labferment*, Pepsin*), Pflanzen (z. B. Bromelain, Papain*) u. Bakterien (z. B. Subtilisin*); weitere Unterteilung entspr. dem katalytisch relevanten Faktor im aktiven Zentrum: a) Serinproteasen, z. B. Trypsin*, Chymotrypsin*, Thrombin*, Plasmin*; b) Aspartatproteasen, z. B. Pepsin*, Labferment*, Kathepsin D; c) Cysteinproteasen, z. B. Kathepsin B, Calpaine; d) Metalloproteasen (Zn2+ od. Mn2+), z. B. Kollagenasen;
2. Exopeptidasen: spalten einzelne Aminosäuren vom Kettenende ab; a) vom N-terminalen Ende: Aminopeptidasen*; b) vom C-terminalen Ende: Carboxypeptidasen*; c) Tri- u. Dipeptidasen spalten Tri- bzw. Dipeptide; Vork.: in allen Zellen, bes. in Lysosomen* für den intrazellulären Abbau zelleigener (Apoptose) od. phagozytierter Proteine (meist Endopeptidasen, z. B. Kathepsin A-D) u. zum Abbau von Nahrungsprotein i. R. der Verdauung*; Sekretion im Magen (Gastricisin, Pepsin) u. im Pankreas (Trypsin, Chymotrypsin, Elastase) als Proenzyme*; Di- u. Tripeptidasen (z. B. Prolidase, Prolinase*) sind in den Mukosazellen des Dünndarms lokalisiert. P. sind auch an der Blutgerinnung u. Fibrinolyse (Thrombin, Plasmin) beteiligt. Die Substratspezifität* von z. B. Plasmin, Thrombin, Labferment, Enteropeptidase ist rel. hoch, die der Verdauungsenzyme rel. gering.
Klugscheiß off
Dopingkontolleuere dürfen den Athleten von Beginn der Dopingprobe an nicht mehr aus den Augen lassen und die ganze Zeit auf den Penis schauen, sobald er ihn "rausholt". Manche Athleten pinkelten ja aus einem Kunstpenis oder steckten Dinge in die Harnröhre, die die Probe unbrauchbar machen. Das ist also alles nichts neues...armin hat geschrieben:Was mich wundert, ist das keiner frueher auf die Idee kam (beide Seiten).
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
https://sifiman.kkessler.de
https://sifiman.kkessler.de
Nene, ich meine die Idee so eine simple Loesung zu finden den Beschiss zu verstecken. Die Chemie dahinter ist vom Konzept her recht einfach.keko hat geschrieben:Dopingkontolleuere dürfen den Athleten von Beginn der Dopingprobe an nicht mehr aus den Augen lassen und die ganze Zeit auf den Penis schauen, sobald er ihn "rausholt". Manche Athleten pinkelten ja aus einem Kunstpenis oder steckten Dinge in die Harnröhre, die die Probe unbrauchbar machen. Das ist also alles nichts neues...armin hat geschrieben:Was mich wundert, ist das keiner frueher auf die Idee kam (beide Seiten).

